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Willkommen bei allen Informationen zur Orgel-Stadt Trier!

Trierer Orgelpunkt

Musik aus dem Schwalbennest 2021

30 Minuten Orgelmusik, samstags 11.30 Uhr
Jeweils mit Auftritt des Orgelteufelchens

21. August 2021
Josef Still, Domorganist in Trier
Vierne: III. Symphonie

28. August 2021
Marcel Berens, Schweich

4. September 2021
Tobias Götting, Hauptkirche St. Lamberti in Oldenburg

11. September 2021
Josef Still, Domorganist in Trier
Vierne: Fantomes

18. September 2021
Christian von Blohn, St. Ingbert
Vierne: IV. Symphonie

25. September 2021
Rainer Oster, Dozent für Orgel an der Hochschule für Musik Saar

2. Oktober 2021
Diözesankirchenmusikreferent Thomas Sorger, Neuwied

9. Oktober 2021
Josef Still, Domorganist in Trier

Tickets: 3 €. Schüler, Studenten 2 €.  Kein Vorverkauf, nur Konzertkasse ab 11 Uhr
Hier das detaillierte Programm

 

2021: Acht Uraufführungen für das Instrument des Jahres

Kooperation mit Bischöflichem Angela-Merici-Gymnasium

In jeder der halbstündigen Orgelmusiken ist ein etwa dreiminütiges neues Orgelstück zu hören, komponiert von Schülerinnen und einem Schüler des Leistungskurses Musik am Bischöflichen Angela-Merici-Gymnasium Trier. Musiklehrer Ulrich Krupp, selbst studierter Organist, betreut die Arbeiten. Die Aufgabenstellung für die Schülerinnen und Schüler ist, in einer eigenen Tonsprache originelle Miniaturen zu schaffen.

2020 war das 150. Geburtsjahr des großen Notre-Dame-Organisten und Komponisten Louis Vierne. Er wurde geboren am 8. Oktober 1870 in Poitiers und starb am 2. Juni 1937 in Paris.

In der Trierer Konstantin-Basilika und im Trierer Dom wird 2020 und 2021 das gesamte Orgelwerk Viernes zu hören sein, überwiegend in Orgelkonzerten, aber auch in Gottesdiensten.
Wegen der Corona-Krise mussten 2020 diverse Termine entfallen. Wir bemühen uns, das gesamte Vorhaben dennoch zu realsieren. Jeweils aktuelle Informationen im Detail auf www.vierne-trier.de

Konzert zur baubedingten Schließung der Welschnonnenkirche - Mit Werken von J.S. Bach, E. Grieg, W.A. Mozart u. V. Ewald

Video-Konzert der Trierer Dombläser

Es war schon lange geplant, ein Konzert zur baubedingten Schließung der Welschnonnenkirche zu machen. Als Live-Konzert in der Kirche ist es aktuell leider nicht möglich und so gibt es ein Video-Konzert: die Trierer Dombläser sind in der Welschnonnenkirche mit Werken von Johann Sebastian Bach, Edward Grieg, Victor Ewald und Wolfgang Amadeus Mozart digital zu sehen und zu hören. Herzlichen Dank an Griseldis Lichdi, Burkhart Müller (Trompeten), Achim Röster (Horn), Stefan Konder (Posaune) und Tobias Schüler (Kontrabassposaune) für dieses schöne Kooperationsprojekt mit dem Förderverein Welschnonnenkirche Trier e.V. und vor allem für wunderbare Musik aus der Welschnonnenkirche!!    

Viel Freude Ihnen allen beim Ansehen und -hören.  Und wir wünschen uns, dass das Wiedereröffnungskonzert mit den Dombläsern im Sommer 2021 live stattfinden kann. 

Friedrich Georg Weimer gestorben

Am 17. Dezember 2020 starb im Alter von 67 Jahren Friedrich Georg Weimer. Der gebürtige Trierer war den Orgelkonzertbesuchern im Dom gut bekannt als tatkräftiger Helfer im Kassenteam von „Internationalen Orgeltagen“ und „Musik aus dem Schwalbennest“. Im Hauptberuf Schauwerbegestalter, war er ein großer und sachkundiger Freund französischer symphonischer Orgelmusik. Bei der Arbeit in seiner Werkstatt in der Güterstraße sorgte eine voluminöse Stereoanlage für stilechte Wiedergabe aller Werke von Messiaen, Widor, Vierne und vielen anderen. Orgelmusik umgab ihn also nahezu ohne Unterbrechung und das Gesamtwerk von Messiaen war ihm sicher vertrauter als manchem hauptberuflichen Organisten.

Er besuchte nicht nur die Orgelkonzerte in Trier, sondern hörte regelmäßig Konzerte im Kölner Dom, in Himmerod, Luxemburg und Marienstatt. Sein Wissen um historische Orgeln an der Mosel, in  Eifel, Hunsrück, Rheinhessen und der Pfalz kam dem Förderverein Welschnonnenkirche zugute. Die Orgelfahrten des Fördervereins sorgten zunächst für die Finanzierung der Orgelrenovierung in Welschnonnen (Stumm 1757) und Friedrich Georg Weimer war von Anfang an bei Konzeption, Organisation und Durchführung der stets gut besuchten Fahrten beteiligt.
Welschnonnenkirche und Dommusik schulden ihm großen Dank. Er ruhe in Frieden.