St. Peter, Ehrang

Die kreuzrippengewölbte neugotische Hallenkirche wurde 1872-75 nach Plänen des Luxemburger Staatsarchitekten Carl Arendt erbaut.
Der Außenbau ist aus rotem Sandstein, Architekturelemente sind durch die Verwendung gelben Sandsteins hervorgehoben. Der quadratische Westturm ist von polygonalen Treppentürmen flankiert. Die ursprüngliche Innenausstattung ist verloren. Altar, Taufbecken und Sakramentshaus sind neueren Datums.

Die Link-Orgel von 1994 in St. Peter

I. Hauptwerk
1. Manual
C - g3

Bourdon 16' *
Principal 8'
Gedeckt 8' * (doppelt labiiert ab c')
Viola di Gamba 8'
Octav 4'
Flöt 4' * (doppelt labiiert ab c)
Quint 2 2/3'
Superoctav 2'
Waldflöt 2'
Mixtur IV  1 1/3'
Cornett V 8' (ab g)
Trompete 8'
Clairon 4'

II. Schwellwerk
2. Manual
C - g3

Principal 8'
Holzflöt 8'
Salicional 8'
Vox coelestis 8' (ab c)
Praestant 4'
Querflöt 4' (überblasend ab c')
Nazard 2 2/3'
Flageolet 2'
Terz 1 3/5'
Larigot  1 1/3'
Mixtur IV 2'
Basson 16'
Hautbois 8'

Tremulant

Pedal
C - f1
 
Principalbass 16'
Subbass 16' *
Quintbass 10 2/3'
Octavbass 8'
Gedecktbass 8' *
Spitzoctav 4'
Posaune 16' *
Trompete 8'

* Register aus der Schlimbach-Orgel


Koppeln II-I, I-Ped, II-Ped
Mechanische Schleifladen, mech. Spiel- und Registertraktur
Fußtritte jeweils für Pleno an und Pleno ab
2.147 Pfeifen, freistehender Spieltisch
gleichstufige Temperierung