Im Internet eine Ewigkeit

Im Internet eine Ewigkeit: Seit Ende 1999 gibt es die Trierer Orgelseite "www.trierer-orgelpunkt.de". Ursprünglich war sie eine gemeinsame ökumenische Seite von Dom und Konstantin-Basilika. Sie gehörte bald zu den größten und angesehensten Seiten im Orgelsektor. 1999 war Martin Bambauer als neuer Kantor an die Konstantin-Basilika gekommen, Domkapellmeister Klaus Fischbach stand kurz vor dem Ruhestand. Stephan Rommelspacher folgte ihm nach ab Oktober 2000.

2004 bestand der "Orgelpunkt" bereits aus etwa 270 Einzelseiten. 98 andere Internetseiten linkten schon damals zur Trierer Orgelseite.

Die Idee hatten 1999 die im Jahr 2003 verstorbene Ursula Binsfeld und Dr. Eckhard Jakob. Beide waren lange Zeit auch die fleißigsten Redakteure. Hinzu kamen als ehrenamtliche Mitarbeiter bald Wolfgang Valerius, Gerhard W. Kluth, Edith Hein und die Bistumsfotografin Rita Heyen. Sebastian Schritt schrieb die kunsthistorischen Erläuterungen zu den einzelnen Kirchen.

An den Start ging der Orgelpunkt anlässlich der Werbung zu:

Sonntag, 14. November 1999, 19:30 Uhr
Konstantin-Basilika Trier

Henryk Gorecki: Lamentation
Henryk Gorecki: Euntes ibant et flebant
Wolfgang Amadeus Mozart: Requiem

Bach-Collegium Trier
Trierer Bachchor
Leitung: Martin Bambauer

2019 wurde der Orgelpunkt etwas aufgeräumt und ist unter das neue Dach des Bistums Trier gezogen. Gestaltet wird er mit der Software TYPO3.