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UNESCO-Weltkulturerbe: Römerbrücke
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Die heute noch so genannte Römerbrücke ist ein schönes Beispiel für ein Bauwerk, das von der Antike bis in die heutige Zeit genutzt wird.

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Foto: U. Binsfeld Antik sind noch die mächtigen Pfeiler aus Basltblöcken, die mittels Eisenklammern zusammengehalten wurden. Diese Pfeiler trugen ursprünglich eine hölzerne Fahrbahn.

Erst im Jahr 1343 wurde die hölzerne Fahrbahn durch gemauerte Brückenbögen ersetzt. Entstanden ist die Römerbrücke zwischen den Jahren 144-152 n. Chr. und ist damit schon die dritte antike Brücke an dieser Stelle. Die älteste Brücke ist etwa 17 v. Chr. entstanden, ein Datum, das sich durch dendrochronologische Bestimmung der Brückenhölzer ergab („Jahresringchronologie“).

Diese Brücke spielt bei der Bestimmung des Gründungsjahres der Stadt Trier eine besondere Rolle. Im Zusammenhang mit dem Bau der Moselbrücke muss auch die Stadt Trier zur Zeit des Kaisers Augustus (27 v. Chr. - 14 n. Chr.) gegründet worden sein, da die Brücke nicht nur auf den Straßenverlauf einer Hauptstraße Bezug nimmt, sondern auch das gleiche Steinmaterial verwendet, das beim Bau der Straße verwendet wurde.

Diese Brücke entstand etwas flussabwärts der heutigen Römerbrücke, genau wie eine weitere Brücke, die mittels der Dendrochronologie in das Jahr 71 n. Chr. datiert wurde.

Foto: U. Binsfeld


Andrea Binsfeld




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UNESCO-Weltkulturerbe: Römerbrücke

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