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Stiftskirche
Trier-Pfalzel
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ORGEL
2000 Metzler Orgelbau
Dietikon, Schweiz
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Die ältesten Teile der
ehemaligen Stiftkirche sind römischen Ursprungs. Beim Bau der Kirche
im Mittelalter wurde der Eckraum eines römischen Palatiolum zur Vierung
einer kreuzförmigen Kirche umgestaltet.
Der nach Süden gerichtete
Chor und der östliche Kreuzarm entstanden aus vorhandenen Risaliten,
westlicher Kreuzarm und Langhaus wurden aus den angrenzenden Räumen
gewonnen. Im 12. Jahrhundert wurde das Langhaus erweitert, nach 1233 begann
man mit der Einwölbung des Baus. Die Kirche blieb seither weitgehend
unverändert erhalten. 1944 wurde der westliche Kreuzarm zerstört.
An seiner Stelle wurde nach Abbruch der ehemaligen Marienkapelle von Otto
Vogel ein Querhaus erbaut. Erhalten blieb der 5/8-Chor der Kapelle von
1468.
| II.
Hauptwerk
Bourdon 16'
Principal 8'
Bourdon 8'
Viola 8'
Octave 4'
Spitzflöte 4'
Doublette 2'
Mixtur 1 1/3'
Cornet V ab c1
Trompete 8'
Clairon 4'
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I.
Rückpositiv
Rohrflöte 8'
Praestant 4'
Holzflöte 4'
Nasard 2 2/3'
Doublette 2'
Terz 1 3/5'
Larigot 1 1/3'
Fourniture 1'
Cromorne 8'
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III.
Brustwerk
Gedackt 8'
Salicional 4'
Rohrflöte 4'
Cornet II 2 2/3'
Vox humana 8'
Pedal
Subbass 16`
Oktavbass 8'
Viola 8'
(Transmission aus HW)
Octave 4'
Posaune 16'
Trompette 8'
Clairon 4'
(Transmission aus HW)
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Orgelbauverein, Gert Trapp, Pfalzeler Straße 14, 54293 Trier-Pfalzel,
Tel. 0651/69566.
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