Programm der Internationalen Orgeltage 2003 im Trierer Dom - Orgelpunkt Trier: Orgel - und Chor - Musik an Dom und weiteren Trierer Kirchen. Touristische Sehenswürdigkeiten wie z.B. Porta Nigra und Trierer UNESCO Weltkulturerbe. 07.08.2013 15:12:35

OrgelpunktWeb

Powered by WhatUSeek

 

Programm der Internationalen Orgeltage 2003 im Trierer Dom

Zurück Zurück   Dom | Kunstgeschichte | Domorgeln | Domorganist Josef Still | Orgelhistorisches | Domorganisten und -kapellmeister | UNESCO-Weltkulturerbe | Moderne Fresken im Dom | Dombaumeister Wilhelm Peter Schmitz | Niederländische Orgelbaumeister am Trierer Dom | Fotogalerie Trierer Domorgel |

 

Dienstag, 20. Mai, 20 Uhr
Thomas Hammes, Josef Still

 

Pietro Baldassare
18. Jh.
Sonata No. 1 in F
- Allegro
- Grave
- Allegro

Johann Sebastian Bach
1685-1750
- Praeludium d-Moll BWV 539/I
- Choralvorspiel "Ach, wie hungert mein Gemüthe" für Trompete und Orgel
- Fuge d-Moll BWV 539/II

Tomaso Albinoni
1671-1750
Concerto „San Marco“ für Trompete und Orgel
- Grave
- Allegro
- Andante
- Allegro 

Flor Peeters
1903-1986
(100. Geburtstag 2003) 
Variationen und Finale über ein altflämisches Lied op.20

Jean Rivier
1896-1987
Aria pour Trompette et Orgue (1972)

Jean Françaix
1912-1997
Suite Carmélite
– Sœur blanche
– Mère Marie de l’Incarnation
– Sœur Anne de la Croix
– Sœur Constance
– Sœur Mathilde
– Mère Marie de Saint-Augustin

André Fleury
1903-1995
Marche pour Orgue et trompette

Henri Jules Joseph Nibelle
1883-1966
Carillon Orléanais

Petr Eben
geb. 1929
Fenster von Marc Chagall (1976)
- Blaues Fenster
- Grünes Fenster
- Rotes Fenster
- Goldenes Fenster

Thomas Hammes wurde 1978 in Osann–Monzel bei Wittlich geboren. Im Alter von sieben Jahren erhielt er ersten Trompetenunterricht. Nach ersten Preisen bei „Jugend musiziert“ wurde er 1993 Jungstudent von Prof. Peter Leiner an der Hochschule für Musik und Theater in Saarbrücken. Seit 1997 spielte er als ständige Aushilfe im Rundfunkorchester des SWR in Kaiserslautern. Weiterhin übte er Aushilfstätigkeiten in der Bayerischen Staatsoper München, im Staatstheater am Gärtnerplatz München, dem Sinfonieorchester des NDR Hamburg , im Deutschen Sinfonieorchester Berlin, dem Radio-Sinfonie-Orchester Berlin und bei den Berliner Philharmonikern aus.
1999 setzte Thomas Hammes seine Ausbildung  an der Herbert-von-Karajan-Akademie des Berliner Philharmonischen Orchesters fort.
Mit Beginn der Spielzeit 1999/2000 folgte eine Festanstellung im Münchener Rundfunkorchester des Bayerischen Rundfunks. Seit 2001 ist Thomas Hammes Solotrompeter im SWR - Radio Sinfonie Orchester Stuttgart unter Leitung von Sir Roger Norrington.
Er ist gefragter Solist und Kammermusiker in deutschen Musikfestivals und Kammermusikgruppen wie London Brass, dem Rennquintett und Opera Brass München.
Zahlreiche Rundfunkmitschnitte sowie eine Solo-CD mit dem Rundfunkorchester des SWR unter Leitung von Michael Luig dokumentieren das künstlerische Schaffen.


Dienstag, 27. Mai, 20 Uhr 
Prof. Franz Lehrndorfer, München

 

  Johann Sebastian Bach
1685-1750 
Preludio – Sarabande – Gigue/Double 
aus BWV 997; Bearbeitung für Orgel von F. Lehrndorfer

Johann Ludwig Krebs
1713-1780
Fantasia sopra
Freu dich sehr, o meine Seele

John Stanley
1712-1786
Concerto in E
Vivace – Siciliano – Allegro
Bearbeitung für Orgel von F. Lehrndorfer

Max Reger
1873-1916
Drei Choralvorspiele
- „Jesus, meine Zuversicht“
- „Straf mich nicht in deinem Zorn“
- „O Lamm Gottes unschuldig“

Josef Renner
1868-1934
Zweite Sonate op. 45
I       Molto moderato
II      Adagio
III     Passacaglia

Freie Improvisation über ein gegebenes Kirchenlied

Franz Lehrndorfer verbrachte seine Jugendzeit in Kempten und erhielt dort die musikalische Grundausbildung bei seinem Vater, einem Chordirektor und Musikwissenschaftler. Nach dem Abitur studierte er 1948-1951 an der Hochschule für Musik in München Katholische Kirchenmusik und Orgel und schloss diese Ausbildung mit dem Meisterklassendiplom im Fach Orgel 1952 ab.
Seine berufliche Tätigkeit begann er bereits ein Jahr vorher als Musikpädagoge bei den Regensburger Domspatzen. 1962 wurde er an die Hochschule für Musik nach München berufen, wo er von 1969 bis zu seiner Emeritierung die Abteilung für Katholische Kirchenmusik und Orgel leitete. Von 1969 bis 2003 wirkte er zugleich als Domorganist in München; seit 1998 hat er eine Gastprofessur an der Kath. Universität in Porto (Portugal) inne.
Beim Internationalen Musikwettbewerb der ARD gewann Lehrndorfer 1957 den ersten Preis. In Anerkennung seiner Erfolge erhielt er eine Reihe von Auszeichnungen und Ehrungen, u.a. die Ehrendoktorwürde der Päpstlichen Hochschule für Musik in Rom und das Bundesverdienstkreuz
1. Klasse.


Dienstag, 3. Juni, 20 Uhr 
Domorganist Dan Zerfaß, Worms

 

  Dietrich Buxtehude 
1637-1707
Te deum laudamus BuxWV 218

Johann Sebastian Bach 
1685-1750
Triosonate Nr. 5 C-Dur BWV 529
- Allegro 
- Largo 
- Allegro

Petr Eben 
geb. 1929
Sonntagsmusik (1958)
- Fantasia I 
- Fantasia II 
- Moto Ostinato 
- Finale

Dan Zerfaß, geboren 1968 in Simmern, war Schüler von Franz Leinhäuser in Oberwesel. Sein Studium an der Musikhochschule in Frankfurt (A-Examen und Konzertexamen) absolvierte er bei Edgar Krapp (Orgel), Wolfgang Schäfer (Chor- und Orchesterleitung) und Godehard Joppich (Gregorianik). Meisterkurse bei Daniel Roth und Wolfgang Rübsam (Orgel), Egidius Doll und Theo Brandmüller (Improvisation) sowie Günter Ludwig (Klavier) ergänzten seine Ausbildung.

1989 wurde er Kirchenmusiker an St. Albert in Frankfurt und 1996 Regionalkantor in Bad Nauheim. Seit 1999 ist er Domorganist an St. Peter in Worms. 1993-1997 lehrte er Liturgisches Orgelspiel an der Musikhochschule in Karlsruhe. Seit 1997 ist er als Orgelsachverständiger im Auftrag des Bistums Mainz tätig.

Zu seiner Konzerttätigkeit, die bereits im Alter von 13 Jahren begonnen hat, und die ihn inzwischen an viele bedeutende Orgeln im In- und Ausland geführt hat, treten Rundfunk- und Fernsehaufnahmen sowie verschiedene CD-Produktionen.


Dienstag, 10. Juni, 20 Uhr 
Prof. Naji Hakim, Paris

 

 

Naji Hakim
geb. 1955
Le Bien-Aimé - Der Geliebte 
- J'ai trouvé celui que mon coeur aime
(Ich habe ihn gefunden, den meine Seele liebt)
- Notre Joie et notre Allégresse
(Unsere Freude und unser Jubel)
- Viens mon Bien-Aimé
(Komm mein Geliebter!)
- Avant que souffle la brise du jour
(Bevor der Tagwind weht)
- Son aspect est celui du Liban, sans rival, comme les cèdres
(Seine Gestalt ist wie der Libanon, erlesen wie Zedern)
- Ses traits sont des traits de feu
(Seine Züge sind Züge von Feuer)
- Le voici qui arrive, sautant sur les montagnes, bondissant sur les collines
(Sieh, er kommt. Er springt über die Berge, hüpft über die Hügel. 
– Texte aus „Das Hohelied“)

Jean Langlais
1907-1991
Ave Maria, ave maris stella 
(aus: Trois Paraphrases grégoriennes)

Nicolas de Grigny
1672-1703
Pange Lingua 
- En taille à 4
- Fugue à 5
- Récit du chant de l'hymne précédent

Charles Tournemire
1870-1939
Suite Evocatrive 
- Grave
- Tierce en taille et récit de chromhorne
- Flûte d'écho
- Jeu doux et voix humaine
- Caprice

Olivier Messiaen
1908-1992
Offrande au Saint-Sacrement 

Naji Hakim 
Agapê 
- Lauda Sion salvatorem
- Bone pastor, panis vere
- Tantum ergo sacramentum

Freie Improvisation über ein gegebenes Thema

Seit nunmehr 20 Jahren ist Naji Subhy Paul Irénée Hakim einer der bedeutendsten Repräsentanten der großen französischen Tradition von Organisten, Komponisten und Improvisatoren. Geboren wurde er 1955 in Beirut (Libanon). Er studierte Orgel und Improvisation bei Jean Langlais und absolvierte ein Examen für Orgelunterricht am Trinity College of Music in London. Anschließend studierte er am Conservatoire National Supérieur in Paris in den Klassen von Roger Boutry, Jean-Claude Henry, Marcel Bitsch, Rolande Falcinelli, Jaques Castérède und Serge Nigg und erzielte dort sieben Erste Preise. Darüber hinaus erhielt er Preise bei internationalen Orgelwettbewerben in Haarlem, Beauvais, Lyon, Nürnberg, St. Albans, Straßburg und Rennes. Als Komponist gewann er den Kompositionswettbewerb "Amis de l'orgue" für seine Symphonie en Trois Mouvements (Paris 1984) und den Ersten Preis beim International Composition Competition for organ in memory of Anton Heiller. 1991 wurde ihm der "Prix de Composition Musica

 André Caplet" der Académie des Beux-Arts verliehen. Von 1985 bis 1993 war Naji Hakim Organist der Basilika Sacre Cœur in Paris, bevor er Olivier Messiaen als Organist der Église de la Trinité nachfolgte. Als Theorieprofessor wirkt er am Conservatoire National de Région de Boulogne-Billancourt und ist Gastprofessor an der Royal Academy of Music in London. Er ist Mitglied der Consociatio Internationalis Musicae Sacrae in Rom; 2002 wurde ihm der Doktortitel „honoris causa“ der Saint-Esprit-Universität in Kaslik, Libanon, verliehen.


Dienstag, 17. Juni, 20 Uhr 
Prof. Bine Katrine Bryndorf, Kopenhagen

 

  César Franck
1822-1890
Choral II in h-Moll

Johann Sebastian Bach
1685-1750
Triosonate c-Moll
- Vivace
- Largo
- Allegro

Michael Radulescu
geb.1943
Resurrexit (2001)

Dietrich Buxtehude
1637-1707
Toccata in F BuxWV 156

Johann Peter Emilius Hartmann
1800-1890
Allegro marcato aus Sonate g-Moll, Opus 58

Bine Katrine Bryndorf wurde in in Helsingør, Dänemark, geboren.
Studien führten sie an die Universität für Musik in Wien zu Michael Radulescu (Orgel) und Gordon Murray (Cembalo). Sie erhielt Diplome mit höchster Auszeichnung in Orgel, Cembalo und Kirchenmusik. Weiteren Unterricht erhielt sie bei Daniel Roth (Solistenprüfung an der Musikhochschule Saarbrücken) und William Porter, Boston/USA.
Bei Internationalen Wettbewerben für Orgel und Kammermusik in Innsbruck, Brügge, Odense, Melk und Kopenhagen erreichte sie vorderste Plätze.
1991-95 hatte sie einen Lehrauftrag an der Universität für Musik, Wien, als Assistentin von Michael Radulescu. Seit 1994 leitet sie eine Klasse für Orgel an der Royal Danish Academy of Music, Kopenhagen.

Als Solistin und in Zusammenarbeit mit verschiedenen Rundfunkchören und Orchestern führt sie eine rege Konzerttätigkeit in viele Länder Europas. Eine große Bekanntheit erlangte sie durch CD-Aufnahmen für Hänssler Classic in der Reihe „edition bachakademie“ (J.S.Bach Orgelwerke), für Olufsen Records (J.S.Bach Triosonaten) und für dacapo (Buxtehude: Sämtliche Orgelwerke).

Die gefragte Jurorin bei internationalen Wettbewerben hält Masterclasses und Vorträge in Europa und in den USA.


Dienstag, 24. Juni, 20 Uhr 
Domorganist Josef Still, Trier

 

  Felix Mendelssohn-Bartholdy
1809 - 1847
Sonate I in f-Moll
- Allegro moderato e serioso
- Adagio
- Andante-Rezitativ
- Allegro assai vivace

Johann Sebastian Bach
1685-1750 
Concerto d-Moll BWV 596
- ohne Satzbezeichnung
- Fuga
- Largo e spiccato
- Finale Allegro

Franz Liszt
1811-1886
Rosario

Charles-Marie Widor
1844-1937
Symphonie N° 6 op 42/2 in g-Moll 
I. Allegro 
II. Adagio
III. Intermezzo
IV. Cantabile
V. Finale



Orgelpunkt Online Shop

MITMACHEN IM ORGELPUNKT

MITMACHEN IM ORGELPUNKT

Tragen Sie eine Konzertreihe ein | Verweisen Sie auf ein Orgelvideo bei Youtube | Nennen Sie uns Ihren Lieblings-Interpreten | Präsentieren Sie Ihre Lieblings-CD | Ihr schönstes Orgel- / Spieltischfoto | Verweisen Sie mit einem Link auf "Ihre" Orgel | Berichten Sie über ein Orgelkonzert | Geben Sie eine kostenlose private Kleinanzeige auf |
OFT GELESENE ORGELPUNKT - SEITEN

OFT GELESENE ORGELPUNKT - SEITEN

Trierer Dom | Konstantin-Basilika | 7 Goldene Regeln des Orgelübens | Trierer Kirchen | Kalender | Orgelpunkt - Leser wählen die besten Orgel - CDs | In Echtzeit: die vielleicht 50 besten Orgel-CDs der Welt | Die großen Orgelzyklen | Impressionen | Orgelpunkt Online Shop
TRIERER KIRCHEN UND ORGELN

TRIERER KIRCHEN UND ORGELN

Trierer Dom:
Dom | Kunstgeschichte | Domorgeln | Domorganist Josef Still | Orgelhistorisches | Domorganisten und -kapellmeister | UNESCO-Weltkulturerbe | Moderne Fresken im Dom | Dombaumeister Wilhelm Peter Schmitz | Niederländische Orgelbaumeister am Trierer Dom | Fotogalerie Trierer Domorgel |
Konstantin-Basilika:
Basilika | Kunstgeschichte | Orgeln | Organist | Orgelhistorisches | Bachchor | Caspar-Olevian-Chor | Ev. Kinderchor | UNESCO-Weltkulturerbe | Panoramafotos Probe Bachchor |
Weitere Kirchen:
St. Matthias | Herz Jesu | Welschnonnenkirche | St. Antonius | St. Paulin | St. Martin | St. Irminen | Jesuitenkirche | Pfarrkirche Heiligkreuz | Stiftskirche Pfalzel | St. Helena, Euren | Liebfrauen-Kirche | St. Gangolf |
ORGELHISTORISCHES IM TRIERER RAUM

ORGELHISTORISCHES IM TRIERER RAUM

Trierer Orgeln 1900 - 1945:
Dom, St. Gangolf, St. Antonius und Treviris | Liebfrauenkirche | Kloster der Ewigen Anbetung, Hausorgel von Domkapellmeister Stockhausen, Orgel des Max-Planck-Gymnasiums | St. Paulus, Heiligkreuz | Kirche der Barmherzigen Brüder, Kirche der Weissen Väter, St. Helena (Euren) und Herz Jesu | St. Martin, St. Bonifatius (Kürenz) und St. Paulin | Pfalzel, Ruwer und Zewen |
Trierer Domorganisten und -kapellmeister:
Peter Joseph Pletz | Joseph Torner | Georg Schmitt | Michael Hermesdorff | Heinrich Pauli | Jodocus Kehrer | Ludwig Boslet | Johannes Klassen | Dr. Paul Schuh | Wilhelm Stockhausen | Hermann Schroeder | Wolfgang Oehms | Klaus Fischbach | Josef Still | Stephan Rommelspacher |
Geschichte der Domorgeln:
Turbulente Orgelzeiten von 1307 bis 1830 | Die Breidenfeld-Orgel von 1837 | Hochdruckorgel, Elektrizität und ein Konkurs | Schwalbennester aus Bonn und ein flötespielendes Teufelchen |
Frühere Orgelbauer:
Wilhelm Breidenfeld | Nikolaus Franzen | Eduard Sebald | Gebrüder Stumm | Orgelbauanstalt Mamert Hock | Anton und Heinrich Turk, Klausen | Heinrich Voltmann, Klausen | Orgelbau Claus |
Historische Orgelnachrichten:
Frühe Orgelnachrichten aus Kurtrier | Neue Erkenntnisse zur Orgelgeschichte des Bistums Trier | Einweihung der Bambusorgel von Las Pinas durch W. Oehms | Niederländische Orgelbaumeister am Trierer Dom |
BETRIEB UND WARTUNG VON ORGELN

BETRIEB UND WARTUNG VON ORGELN

Zur Bedeutung von Orgelwartungsverträgen | Sicherung von Orgeln bei Bau- und Malerarbeiten | Merkblatt zum richtigen Heizen und Lüften | Muster-Orgelwartungsvertrag | Mustersatzung Orgelbauverein | Zur Qualität von Orgelaufnahmen |
ORGELÜBEN

ORGELÜBEN

7 Goldene Regeln des Orgelübens | Aspekte des "schlauen" Fingersatzes |
IMPRESSIONEN

IMPRESSIONEN

2009 | 2008| 2007 |2006 | 2005 | 2004 | 2003 (A) | 2003 (B) | 2002 | 2001 |
ORGELZYKLEN IN TRIER UND HIMMEROD

ORGELZYKLEN IN TRIER UND HIMMEROD

Orgelzyklen 2013 | Orgelzyklen 2012 | Orgelzyklen 2011 | Orgelzyklen 2010 | Orgelzyklen 2009 | Orgelzyklen 2008 |Orgelzyklen 2007 | Orgelzyklen 2006 | Orgelzyklen 2005 | Orgelzyklen 2004 | Orgelzyklen 2003 |
ORGELPUNKT-LESER WÄHLEN DIE BESTEN ORGEL-CDs

ORGELPUNKT-LESER WÄHLEN DIE BESTEN ORGEL-CDs

November 2010 Januar 2010 April 2009 Januar 2009 Juni 2008 April 2008 Februar 2008 Dezember 2007 Oktober 2007 August 2007 Juli 2007 Mai 2007
TRIERER MUSIKGESCHICHTE

TRIERER MUSIKGESCHICHTE

Zwischen Tradition und Fortschritt - Der Trierer Domkapellmeister Wilhelm Stockhausen (PDF) | Werkverzeichnis Sebald (PDF) | Bachrezeption in Trier | Zum Cäcilianismus in Trier | Ein altes Palliener Weihnachtslied | Bischof Marx: "Kein Tach ohne Bach" |
BUCHBESPRECHUNGEN

BUCHBESPRECHUNGEN

Lexikon Orgelbau | Lexikon der Orgel | Orgelführer Deutschland | Handbuch Orgelmusik | Orgellandschaft Ostfriesland | Die Arp Schnitger-Orgel der Hauptkirche St. Jacobi in Hamburg | Repertorium Orgelmusik | Orgeln in Niedersachsen | Organistenbüchlein | Die Orgel Gottfried Silbermanns | Orgeln in Lothringen | Quellen und Forschungen zur Orgelgeschichte des Mittelrheins | Orgeln der Neuapostolischen Kirche |
BESTELLMÖGLICHKEITEN UND INTERPRETEN-SUCHE

BESTELLMÖGLICHKEITEN UND INTERPRETEN-SUCHE

Bestellmöglichkeit für CDs, Bücher, Noten:
Orgelpunkt Online Shop | In Echtzeit: Orgelpunkt-Leser wählen die besten 50 Orgel-CDs | CDs selbst vorschlagen/bewerten

 
Programm der Internationalen Orgeltage 2003 im Trierer Dom

Zum Seitenanfang
Diese Seite drucken