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Fastenpredigten 2011 im Trierer Dom
Domkapitular Prof. Dr. Reinhold Bohlen. Domorganist Josef Still spielt Werke von Jehan Alain (1911-1940) Programm
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Acht Uraufführungen bei MUSIK AUS DEM SCHWALBENNEST 2011 im Dom
In jeder der halbstündigen Orgelmusiken an Samstagen im Sommer und Herbst ist ein
zweiminütiges neues Orgelstück zu hören, komponiert von Schülerinnen und Schülern
des Leistungskurses Musik am Bischöflichen Angela-Merici-Gymnasium Trier.
Musiklehrer Ulrich Krupp, selbst exzellenter Organist, A-Musiker und Schüler von
Edgar Krapp, betreut die Arbeiten.
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Neuerscheinung: Die Trierer Domorgeln Von Wolfgang Valerius (www.abteiorgel.de)
TRIER. Die Trierer Orgelgeschichte beginnt – wie könnte es in Trier anders sein – mit den Römern, zu einer Zeit, in der es dort noch keine Christengemeinde, geschweige denn einen Dom gab.
Die Römer waren es, welche die von den Griechen übernommene so genannte Hydraulis mitbrachten. Die Pfeifen dieses Instruments wurden mittels durch Wasserdruck komprimierten Wind zum Klingen gebracht.
Im Lauf der Jahrhunderte schritt die technische Entwicklung voran und mittlerweile beschallen Orgeln seit über 700 Jahren den altehrwürdigen Dom zu Trier. Obwohl die genauen Anfänge im Dunkeln liegen, so lässt sich das Entstehen, Wandeln und Vergehen dieser einzigartigen Musikinstrumente, deren erhaben-statischer Klang zum majestätischen Sinnbild unserer abendländischen Musica sacra geworden ist, seit dem Ende des 14. Jahrhunderts nahezu lückenlos rekonstruieren. Als kunst- und kulturgeschichtliche Zeugen ihrer jeweiligen Epochen zeigen die im neu erschienenen Orgelführer vorgestellten Instrumente aber auch, dass die Orgel bis heute ein lebendiges und faszinierendes Instrument geblieben ist.
Die neue Publikation bietet alles Wissenswerte rund um die Geschichte der Orgeln im Trierer Dom, Bilder aus Vergangenheit und Gegenwart und die Dispositionen der heute im Dom stehenden drei Orgeln.
Bibliografische Angaben:
Wolfgang Valerius: Die Trierer Domorgeln, 44 Seiten, 11 x 19,5 cm, Broschur, ISBN 978-3-7902-1802-2, 3,90 Euro.
Erhältlich in der DOM-Information, bei der Paulinus Verlag GmbH (Tel.:
0651/4608-121, E-Mail: media@paulinus.de) oder in allen Buchhandlungen.
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Trierer Orgelpunkt ist eine interaktive Webseite. Hier können sich alle Orgelpunkt-Nutzerinnen und -Nutzer beteiligen:
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