Michael
Hermesdorff
Domorganist
von 1862 bis 1884, Choralforscher
geb.
4. März 1833, gestorben 18. Januar 1885 in Trier. Seit früher
Jugend von seinem Bruder Matthias (1820 bis 1879), Organist an St. Gangolf,
praktisch und theoretisch in der Musik unterwiesen, spielte er als Zehnjähriger
im Gottesdienst Orgel und war 1852 bis 1855 in Ettelbrück (Luxemburg)
als Organist, Gesanglehrer an den Primär- und Höheren Schulen
und als Leiter des Männerchores sowie des Musikvereins tätig.
1855 Beginn der theologischen Studien am Priesterseminar Trier. 1859 Priesterweihe.
1859 bis 1862 Kaplan in Cues und Bernkastel. 1862 Domorganist, Dommusikdirektor
und Gesanglehrer am Priesterseminar in Trier. 1869 gründete er den
Diözesan-Cäcilienverein Trier und 1872 den Verein zur Erforschung
alter Choralhandschriften. 1872 bis 1878 Schriftleiter der (1862 von Heinrich
Oberhoffer begründeten) Kirchenmusik-Zeitschrift “Cäcilia”. 1875
bis 1885 ordentliches Mitglied der Gesellschaft für Musikforschung.
1884 Ernennung zum Domvikar.
Hermesdorff
wuchs in einer Zeit kirchenmusikalischer Reformen auf, die in Trier
etwa 1845 begannen. Während der Übergang von der Instrumentalmusik
zur A-cappella-Musik, den Hermesdorff durch Kompositionen und Herausgabe
von Motetten und Messen (siehe Werkverzeichnis) unterstützte,
sich ohne Schwierigkeiten vollzog, entbrannte in Choralfragen ein heftiger
Streit, der über fünfzig Jahre dauern sollte. Die Choraltradition
des Bistums war äußerst unterschiedlich. In den Pfarrkirchen
benutzte man die verschiedensten Choralfassungen und Ausgaben. Nur in der
Domkirche, in der man aus alten handgeschriebenen Folianten sang, pflegte
man konstant den sogenannten "Trierischen” Choral, den Hermesdorff als
Seminarist gründlich kennenlernte und dem er sein ganzes Interesse
zuwandte.
Im
Auftrag des Bischofs begann er 1859 in Cues mit der Herausgabe handlicher
Chorbücher des Trierer Chorals. In Trier (Dombibliothek und
Stadtbibliothek) und Cues (Bibliothek des Nikolaus von Cues) standen ihm
viele wertvolle Choralhandschriften (zum größten Teil aus der
Zeit vor dem 16. Jahrhundert) zur Verfügung. In unermüdlicher
und gründlicher Arbeit gab er in knapp fünf Jahren Graduale,
Praefationes und Antiphonale (über 1000 Seiten) in Druck. In
Zweifelsfragen orientierte er sich an Lambillottes Facsimile-Ausgabe von
1851.
In
der Vorbemerkung zum Graduale sowie in verschiedenen Briefen legt Hermesdorff
seine Auffassung des Choralrhythmus dar, die im Grunde mensuralistisch,
jedoch durch Notation und Vortragsregeln zum Äqualismus hin abgemildert
ist. Der Satz aus dem Vorwort zu den “Präfationes”, “daß nach
traditionellem Gebrauche die Tonstufe fa-sol in den Kadenzschlüssen
als halbe gesungen wird", führte in der Diözese Trier zu einer
Jahrzehnte lang üblichen willkürlichen Anwendung.
Drei
Jahre arbeitete Hermesdorff an der “Harmonia cantus choralis", einer vierstimmigen
Harmonisierung großer Teile der liturgischen Bücher für
Orgel oder gemischten Chor (Satz: Note gegen Note; harmon. Mittel: Dur-
und Molldreiklang mit Umkehrungen, hin und wieder ein Dominantseptakkord).
In der gleichen Art sind auch "Missa pro defunctis”, Zweite Vesper am hl.
Fronleichnamsfeste”, “Lamentationes" und "Gesänge zur Prozession”
gesetzt. (Requiem, Te Deum und Lamentationen werden hier und dort heute
noch gesungen.)
Hermesdorffs
Schriften dienen entweder praktisch-musikalischen Anliegen oder der Choraltheorie.
Die
Tätigkeit Hermesdorffs galt bis 1871 ganz seinem Bistum Trier. Von
1872 an erstreckte sich sein Einfluß auf ganz Deutschland und darüber
hinaus. Schon bei den Arbeiten am "Trierischen” Choral war er zu
dem Resultat gekommen, daß Handschriften aus den verschiedensten
Gegenden vor dem 16. Jahrhundert fast völlig übereinstimmen,
daß es einen spezifisch “Trierischen” Choral nicht gibt, daß
dieser vielmehr authentischer Gregorianischer Gesang ist, wie ihn alle
älteren Codices enthalten. Lediglich die “germanische” Melodiefloskel
(für die er noch keine Erklärung fand) erkannte er als Eigenheit
norddeutscher Diözesen (Trier, Köln, Mainz, Münster, Hildesheim).
Als sich 1869, ausgelöst durch die Vorbereitungen zum Druck der Regensburger
Ausgabe, der Meinungsstreit um den ursprünglichen Choral auf ganz
Europa ausdehnte, konnte Hermesdorff, bestärkt durch seine Forschungsergebnisse,
maßgebend gegen die "Medicaea” eintreten.
Um
gründliche Arbeit und eine Zusammenfassung aller Kräfte zu ermöglichen,
bat er R. Schlecht (Eichstätt) u. a. bei der vergleichenden Choralforschung
mitzuwirken. Schlechts Vorschlag, die Form “Verein zur Erforschung alter
Choralhandschriften” zu wählen, akzeptierte er und übernahm den
Vorsitz. Die "Cäcilia” wurde Vereinsorgan. Die “Choralbeilagen
für die Mitglieder des Choralvereins” dienten zur Veröffentlichung
des eingegangenen Vergleichsmaterials und der Behandlung choralwissenschaftlicher
Fragen.
Die
Anmeldungen und das Vergleichsmaterial der Mitglieder waren und blieben
jedoch (obwohl Gevaert, A. Schubiger, Dom Pothier, E. de Coussemaker und
andere mehr dem Verein beigetreten waren) spärlich. Während
Hermesdorff zunächst, im wesentlichen nur von R. Schlecht unterstützt,
mit doppeltem Eifer an die Arbeit ging, stellten sich ihm allmählich
Hindernisse entgegen, die er nicht mehr überwinden konnte. Der Kulturkampf
traf ihn empfindlich; er mußte zusätzliche Aufgaben übernehmen
(Dom- und Bistumsrendantur, Seelsorghilfe in Pfarreien u. a. m.), die finanziellen
Mittel wurden knapp; zudem ließ seine Gesundheit, die an sich schwach
war (er litt an einer Verkrümmung der Wirbelsäule), mehr und
mehr nach.
Trotz
allem begann er 1876 mit der Herausgabe seines wichtigsten Vorhabens, des
"Graduale ad normam cantus S. Gregorii” als Forschungsresultat des Choralvereins.
In diesem Werk wollte er nur mehr die authentischen Melodien veröffentlichen;
andere Fragen wie die des Rhythmus, der Notation und des Vortrages stellte
er bewußt zurück. Das Werk enthält über den
Choralnoten die ursprünglichen Neumenzeichen (für deren Druck
er ein "Sparsystem” aus 17 zusammensetzbaren Typen entwarf und eigenhändig
für den Guß in Bleikegel schnitt). 1878 konnte
Hermesdorff
die “Cäcilia” nicht mehr halten. Böckelers “Gregoriusblatt" trat
an ihre Stelle.
Die
Lieferungen des Graduale folgten in immer größeren Abständen,
und mit der
XI.
Lieferung (bis Alleluja vom 4. Sonntag nach Ostern), 1882, blieb das Werk
unvollendet.
Beim Internationalen Kongreß für liturgischen Gesang in Arezzo
(1882) fehlten alle namhaften Mitglieder des Choralvereins (Hermesdorff,
obwohl er deutscher Vertreter in der vorbereitenden wissenschaftlichen
Kommission war, aus gesundheitlichen Gründen). Trotzdem war Hermesdorff
davon überzeugt, daß seine Mühen sich gelohnt hätten,
und er glaubte, auch in seiner Diözese die Verantwortlichen für
den authentischen Choral gewonnen zu haben. Von einer schweren Krankheit
Anfang 1884 erholte er sich nicht mehr (führte aber trotzdem die “Choralbeilagen”
bis zu seinem Tode weiter).
Erst
zwanzig Jahre nach seinem Tode erschien die erste vatikanische Ausgabe;
in seiner Diözese wurde noch 1888 die "Medicaea” eingeführt.
Hermesdorff
hat in deutschen Landen die Choralforschung am weitesten vorgetrieben und
ohne Zweifel wesentliches zur Choralreform beigetragen. Seine Arbeiten
in Ruhe vorzunehmen und zu vollenden, versagten ihm die Wirrnisse seiner
Zeit. Ein anderer führte sein Werk zu Ende: Peter Wagner, der 1876
bis 1885 sein Schüler war und in einem Brief (v. 30. 5. 1886) an die
Verwandten Hermesdorffs schreibt: “ ... Habe ich doch alles, was ich in
musikalischen Dingen mein Eigen nennen kann, ich meine nicht nur Kenntnisse,
sondern auch Bücher etc. Ihnen zu verdanken. Ihr seliger Onkel,
der mich immer vor seinen übrigen Schülern bevorzugte, hat das
Fundament zu meiner musikalischen Bildung gelegt.”, “0 daß er noch
das Glück haben würde, dem Leichenzuge des Regensburger Chorales
zuzusehen!” (Brief v.13. Mai 1886).
Werke:
1.
Choralausgaben:
“Graduale
juxta usum Eccl. Cath. Trevirensis” Trier, 1863; "Praefationes in cantu
Trevirensi" Trier, 1863; “Antiphonale juxta usum Eccl. Cath. Trevirensis”
Trier, 1864; "Kyriale" (nach Hss. d. 13. bis 15. Jahrh.) Trier, 1869; “Graduale
ad normam cantus S. Gregorii” (in Lieferungen) Leipzig, 1876 bis 1882 (nach
11. Lieferung abgebrochen).
2.
Schriften und Aufsätze:
“Gesangschule”
(f. Kirchenchöre u. Schulen; verf. u. hrsg.) Trier, 1874; 2.
Aufl. 1879; "Micrologus Guidonis de disciplina artis musicae” (übers.
u. hrsg.) Trier, 1876; "Der Accentus der Trierischen Kirche nebst einigen
Gesängen, die dem Priester unentbehrlich sind” (Einführung in
alle Priestergesänge) Trier, 1884; “Epistola Guidonis Michaeli monacho
de ignoto cantu directa” (Anweisung z. Blattsingen kirchentonaler Gesänge;
übers., erkl. u. hrsg.) Trier, 1884; In der “Cäcilia" (Trier):
"Über das Verhältnis des katholischen Choralgesanges zu der jüdischen
Tempelmusik, sowie zu dem Tonsysteme der Griechen” XI. Jg., 1872,
S. 2 ff., 11 ff., 19 f., 28 f. u. 36 f.; "Über die Erscheinung der
Aliquot-Töne in ihrer Bedeutung für das Verständnis des
alten und neueren Tonsystemes” XI. Jg., 1872, S. 5 f., 13 f., 20
ff., 29 ff., 44 ff., 49 ff., 60 ff., 68 ff., 75 ff., 85 f., 93 ff.; XII.
Jg., 1873, S. 5 f., 20 f., 30, 36 ff., 52 ff., 60 f., 67 f., 76 ff.; “Für
Anfänger und Dilettanten, Elementar-Theorie der Musik” (Allgem.
Musiklehre:) XI. Jg., 1872, S. 7, 14 f., 22 f., 31, 38, 46 f., 54
f., 63, 77 f., 87; XII. Jg., 1873, S. 7, 14, 22, 31, 38 f., 45 f.,
54 f., 87, 94; XIII. Jg., 1874, S. 15 f., 30 f., 39, 47, 55, 63,
71; (Grundzüge der Harmonielehre:) XIV. Jg., 1875, S. 7, 14,
21 f., 29 f., 37 f., 45 f., 53 f., 61 f., 69 f., 77 f., 85 f.; XV. Jg.,
1876, S. 6 f., 30 f., 38 f., 62 f., 71, 78 f., 86 f.; XVI. Jg., 1877, S.
7, 55, 63, 70 f., 78 f.; XVII. Jg., 1878, S. 55, 63, 71 (abgebrochen);
“Der hl. Ambrosius und sein Wirken für den christlichen Kirchengesang”
XI. Jg., 1872, S. 57 ff., 65 ff., 73 ff., 82 ff., 91 ff.; XII. Jg.,
1873, 5. 3 ff., 11 ff.; “Die Schriften Guido's von Arezzo” (Epistola Guidonis
Michaeli monacho:) XII. Jg., 1873, S. 17 ff., 27 ff., 33 ff., 43 ff., 49
ff., 57 ff., 65 ff.; (Micrologus:) XIV. Jg., 1875, S. 1 ff., 11 ff., 19
f., 27 ff., 35 ff., 43 ff., 50 ff., 58 ff-, 65 ff-, 75 ff., 83 f., 90 ff.;
XV. Jg., 1876, S. 3 ff., 11 ff., 19 ff.; "Der Cäcilienverein und die
offizielle Ausgabe des römischen Chorals” XII. Jg., 1873, S.
41 ff.; “Über das Intonieren der Choralgesänge” XII. Jg.,
1873, S. 81 ff., 92 ff.; “Über die hohe Bedeutung der kirchlichen
Tonkunst” (Rede) XII. Jg., 1873, S. 84 ff.; "Eine Stimme aus dem
5. Jahrhunderte über den Vorzug des geistlichen Gesanges vor der weltlichen
Musik” XIII. Jg., 1874, S. 21 ff.; "Zur Charakteristik der Choraltonarten”
XIII. Jg., 1874, S. 28 ff., 33 f., 41 f., 49 f., 57 f., 65 f., 90; “Lebensskizzen
berühmter Männer auf dem Gebiete der kirchlichen Tonkunst” XIV.
Jg., 1875, S. 25 f. (Pythagoras, König David), 33 f. (Ambrosius, Prudentius,
Sedulius, Elpis), 41 ff. (Fortunatus, Nicetius, Gregor d. Gr.), 57 f. (Cassiodor,
Isidor v. Sp.), (nicht fortgesetzt); "Zum Graduale ad normam St. Gregorii”
XIV. Jg., 1875, S. 93 f; XV. Jg., 1876, S. 5 f., 14, 22; "Das Antiphonarium
St. Gregorii” XV. Jg., 1876, S. 29 f., 37 f., 45 f., 53 f., 61 f., 68 ff.,
77 f., 85 f., 93 f.; XVI. Jg., 1877, S. 5 f., 13 f., 77 f., 85 ff.,
93 f.; XVII. Jg., 1878, S. 5 ff., 13 f., 21 f., 29 ff., 37 ff.; "Erklärungen
zur Beilage” (in allen Nummern); “Vermischte Nachrichten” (in allen Nummern);
In den “Beilagen für die Mitglieder des Choralvereins" (1872 bis 1884):
"Zum Ordinarium Missae” 1879, Nr. 3 bis 1884, Nr. 12; "Über die Melodie
der Litanei von Allen Heiligen” 1882, Nr. 3 bis Nr. 9; “Über die außer
Gebrauch gesetzten Choral-Melodien” 1883, Nr. 1 bis 1884, Nr. 12, Kurze
Besprechungen vieler einzelner Choralgesänge.
3.
Kompositionen und Herausgaben:
“Missa
pro Soprano, Alto Tenore et Basso conjuncta Organi voce”, Op. 1 der Messen,
Trier, o. J.; "Polyphone Messe in B” Trier, 1861; "Harmonia cantus choralis”,
Bd. 1 (Kyriale sive Ordinarium Missae) Trier, 1865; Bd. 2 (Hymnarium) Trier,
1866; Bd. 3 (Cantus Introitus) Trier, 1866; Bd. 4 (Vesperale) Trier, 1867;
Bd. 5/6 (Cantus Alleluja, Tractus, Sequentiae et Offertoria) Trier, 1867;
Supplementband (Praefationes et Pater noster) Trier, 1868; “Zwölf
Motetten alter Meister als Offertorien für die Hauptfeste des Jahres,
in leichtem Arrangement frei bearbeitet” Trier, 1870; "Missa pro Defunctis
für vier Männerstimmen harmonisiert” Trier, 1871; "Gesang- und
Gebetbuch der Diözese Trier” (veränd. u. verb. Ausg. dess. v.
1846) Trier, 1871; "Zweite Vesper am hl. Fronleichnamsfeste für
gemischten Chor” Trier, 1872; "Gesang- und Gebetbuch der Diözese Trier”
für vier Singst. od. Org. bearb.) Trier, 1872; "Missa quatuor
vocum super canto Romano a. P. Heredia Romano (1635)” (rev. u. hrsg.) Trier,
1873; “Missa Sacerdotes tui” (f. vier gem. Stimmen komp. u. hrsg.) Trier,
1874; “Zwölf kirchliche Gesänge” (Originalkomp. lebender Meister;
darunter v. Hermesdorff: “Joseph, fili David” u. “Justorum animae”) Trier,
1877; "Zehn kleinere Orgelstücke nebst einer Fuge für volles
Werk” Trier, 1878; “Lamentationes” (f. vierst. Männerchor bearb.
u. hrsg.) Trier, 1880; "Gesänge zur Prozession am hl. Fronleichnamsfeste”
(f. gem. Ch. u. Männerchor) Trier, 1882; 2. Auflage des Werkes "Sammlung
ausgezeichneter Kompositionen für die Kirche” v. Stephan Lück
(Trier, 1859) Leipzig, Bd. 1 u. 2 1884, Bd. 3 1885, Bd. 4 (hrsg. v. Heinrich
Oberhoffer) 1885; Ungedruckt: "Messe für Männerchor in C”, “Instrumentalmesse
in D”, “Instrumentalmesse in F”, "Regina coeli” f. vierst. gem. Ch., zahlreiche
Motetten u. Liedsätze, (meist aus der Zeit in Ettelbrück).
Literatur:
"Michael
Hermesdorff und der Trierische Choral”, (Jahresarbeit des Seminaristen)
Dom. Johnen, ungedruckt, Trier, 1942; "Beitrag zur Musikgeschichte
der Diözese Trier", v. P. Bohn, ungedr., Trier (Stadtbibl.); "Cäcilia”
Organ für kath. Kirchenmusik (Trier), Jg. 1872 bis 1878; "Choralbeilagen
für die Mitglieder des Choralvereins" 1872 bis 1878 (zur “Cäcilia"),
1879 bis 1884 (zum "Gregoriusblatt”); Hermesdorffs Werke.
Quellen:
Briefe
Hermesdorffs an R. Schlecht (Diözesanarchiv Eichstätt/Bayern);
Briefe Hermesdorffs an versch. Adress. (Archiv d. Erzabtei Beuron/Donau);
Versch. Briefe u. Dokumente (i. Besitz d. Herrn A. Gracher, Trier, Hauptmarkt).
Gustav Bereths: Beiträge zur Geschichte der Trierer Dommusik. Mainz
1974
Hans Lonnendonker
|
Orgelpunkt-Leserinnen und -Leser haben die folgende Orgel-CD empfohlen bzw. gekauft:
Haben auch Sie einen CD-Tipp? Hier finden Sie eine Anleitung zum Hinzufügen oder Bewerten von Orgel-CDs sowie die vollständige Liste der von unseren Lesern empfohlenen CDs.
|
Besuchen Sie unsere Sponsoren: Musikhaus Kessler
Bischöfliche Weingüter