Pfarrkirche
Hl. Dreifaltigkeit in Freudenburg
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ORGEL
2001 Eisenbarth, Passau |
Die alte, schlichte Kirche
aus dem 16. Jahrhundert geht auf eine Kapelle zurück, die bereits
in einer Urkunde aus dem Jahr 1442 Erwähnung findet. Sie bestand nach
der Grundrißskizze beim Visitationsprotokoll aus dem Jahre 1830 aus
einem vierachsigen Schiff von 8,50 x 13,40 m im Lichten und einem gerade
geschlossenen Chor von 6,60 m Breite und 6,20 m Tiefe; sie war nicht ganz
geostet. Triumphbogen, Gewölbegurte und die Öffnungen waren rundbogig.
Der alte Turm stand auf der Langseite nach dem Pfarrhaus zu, im Mauerwerk
verbunden mit Chor und Schiff.
Die heutige Pfarrkirche
ist im wesentlichen ein Bau des 19. Jahrhunderts. Erhalten blieben von
der alten Pfarrkirche, also der „capella infra muros“, zwei Joche: Kreuzgewölbe
mit spätgotischen Hohlkehlrippen auf weit vorspringenden Vorlagen
mit geschrägten Kanten. Westlich wurden drei Achsen und ein Westturm
im Jahre 1856 angebaut. Dann wurden der Chor und der Turm abgebrochen und
im Jahre 1858 die zwei östlichen Achsen zu einem Querschiff erweitert
(Zahl in der Giebelspitze) und ein neuer Chor angebaut.
I.
Manual
Hauptwerk C – g´´´
Principal 8´
Flauto traverso 8´
Viola da Gamba 8´
Octave 4´
Rohrflöte 4´
Octave 2´
Mixtur 4f. 1 1/3´
– Quinte (Teilzug)
1 1/3´
Trompete 8´
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II. Manual
Schwellwerk C – g´´´
Rohrgedeckt 8´
Salicional 8´
Geigenprincipal 4´
Querflöte 4´
Quinte 2 2/3´
Blockflöte 2´
Terz 1 3/5´
Echomixtur 3f. 2´
– Harfenprincipal
2´
(Teilzug)
Schalmey 8´
Tremulant |
Pedal C – f´
Subbaß 16´
Oktavbaß 8´
Nachthorngedackt 8´
Fagott 16´
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Koppeln: II/I
I/P II/P
Register: 21, davon
3 Zungenregister und 2 Teilzüge
Anzahl der Pfeifen:
1.348, davon 142 Zungenpfeifen und 110 Holzpfeifen
Größte Pfeife:
2,95 Meter, Frequenz: 65 Hertz
Kleinste Pfeife: 195
mm, Frequenz: 12.544 Hertz
Registertraktur und
Spieltraktur: mechanisch
Tremulant: Drucktremulant
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