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30 Jahre Trierer Domorgel - die häufigsten Fragen
F: Wo sitzt der Organist? F: Wie kommt er dahin? F: Wieviel Pfeifen hat die Orgel? F: Aus welchem Material ist das Gehäuse?
Chororgel,
Technische Ausstattung:
In der Ostkrypta des Doms
steht seit Herbst 1994 eine Truhenorgel, gebaut von der Firma Link (Giengen/Brenz).
Ihr Manual umfasst die Töne C-g3; eine Pedalklaviatur ist nicht
vorhanden.
Gedackt 8'
Zwei Erklärungen sind möglich:
1. Die Panflöte ist eine einfache Vorgängerin der Orgel.
2. Der Pan, der wegen seiner Hörner auch als Teufel gedeutet werden kann, wird vom Orgelbauer gezwungen, im Dom Musik zur Ehre Gottes zu machen und rächt sich seinerseits durch fürchterlich verstimmte Pfeifen.
Verstimmung der fünf Panflötenpfeifen:
(1 Cent = 1/100 Halbton)
Übrigens gibt es im Dom noch einen zweiten Teufel:
Er sitzt unsichtbar über dem Gewölbe der Sakramentskapelle. Als Gegengewicht eines Kippmechanismus’ hält er das Seil des „Ewigen Lichtes“ fest. Gemacht wurde er 1974 vom Trierer Kunstschmied Adi Schäfer.
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